Llucmajor sagt Sauftouristen den Kampf an

Wer in der Mallorca-Gemeinde öffentlich trinkt, muss zahlen!

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Manche, vor allem jüngere Urlauber, legen auf Mallorca ein Benehmen wie eine offene Hose an den Tag. Da wird schon früh am Tag das erste Bier gezischt und sich spät in der Nacht der letzte Sangria hinter die Binde gekippt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn die stark alkoholisierten Leute wenigstens friedlich bleiben würden. Leider enden derartige Nächte allzu oft in Pöbeleien, Grabschereien oder Schlägereien, wie neulich der Fall des NDR-Moderators Hinnerk Baumgarten zeigte, der brutal am Ballermann zusammengeschlagen wurde. Zumindest Llucmajor will dem Sauftourismus jetzt einen Riegel vorschieben…

Mallorca-Strand-Magaluf-Flaggen
Sich am Mallorca-Strand oder in der Öffentlichkeit zu betrinken, kann in Zukunft teuer werden

Die Gemeinde, zu der auch ein Abschnitt des sogenannten „Ballermann“-Strandes gehört, will ab der Sommer-Saison den Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit unter Strafe stellen Bis zu 1.500 Euro werden dann fällig, wenn man beim Saufen auf offener Straße erwischt wird. Sex in der Öffentlichkeit kann mit 3.000 Euro geahndet werden.

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Ähnliche  Verordnungen gibt es bereits in Palma und Calvia, deshalb wird Hochprozentiges künftig im gesamten Strandbereich der berühmten Partymeile verboten sein wird. Seit dem letzten Jahr ist an der Playa von Mitternacht bis 8 Uhr morgens auch der Verkauf von Alohol in Supermärkten oder an Automaten untersagt.

Wenn die Regeln auch konsequent umgesetzt würden, wäre ja alles in Butter.

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