Mallorcas Rettungsschwimmer hatten 2016 deutlich mehr zu tun

Eine Rettungsschwimmerin in Port de Sóller
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Eine Rettungsschwimmerin in Port de Sóller

Der rasant steigende Urlauberstrom auf Mallorca bringt nicht nur positive Effekte mit sich. Zum einen wäre da die unglaubliche Wasserverschwendung und Vermüllung der Insel, über die man sich pausenlos aufregen könnte, zum anderen die aus allen Nähten platzenden Strände. Kein Wunder, dass die Rettungsschwimmer im letzten Jahr alle Hände voll zu tun hatten.

Aus einer Statistik von „Emergencias Setmil SL“ geht hervor, dass die „Socorrista“ zu insgesamt 38.415 Einsätzen ausrücken mussten. Allein an den Strandabschnitten der Playa de Palma! Das sind 23,5 Prozent mehr als noch im Jahr 2015.

Inselweit wird die Zahl noch deutlich höher ausgefallen sein, schließlich sind auch Alcudia, Magaluf und andere Orte stark von Touristen frequentiert. Nicht jeder hält sich dabei an die Flaggen, die anzeigen, ob man ins Wasser gehen darf oder nicht. Andere sind vielleicht nicht ganz nüchtern unterwegs, wenn sie ins kühle Nass springen. Und dann gibt es noch die, die völlig unverschuldet in Not geraten. Wir denken nur an gefährliche Strömungen oder medizinischen Notfälle. Bei vier Herzstillständen konnten Rettungsschwimmer erfolgreich erste Hilfe leisten.

Drei Menschen kamen vergangenes Jahr an der Playa de Palma ums Leben. Im Vergleich zu der großen Zahl an Einsätzen, glücklicherweise sehr überschaulich.

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