Strandtag auf Mallorca: Diese 10 Dinge müssen unbedingt mit

Diese Dinge dürfen bei einem Ausflug an den Strand auf keinen Fall fehlen
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In den Mallorca-Urlaub nimmt man ja grundsätzlich viel zu viele Dinge mit, die man eigentlich gar nicht braucht. Schön und gut, aber spätestens wenn es an den Strand geht, sollte man genauestens überlegen, was man wirklich benötigt.

Aus diesem Grund haben wir euch eine Top 10 der Sachen zusammengestellt, die unbedingt zu einem Strandtag dazugehören. Nützliche Helfer, die vor Sonnenbrand schützen, den Komfort erhöhen und für dauerhafte Erinnerungen sorgen.

Wir wünschen viel Spaß mit unserer kleinen Packliste!

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Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor

Sonnencreme ist der wahrscheinlich wichtigste Begleiter für einen Strandtag auf Mallorca oder in ähnlich sonnenverwöhnten Reisedestinationen.

Hellhäutige Menschen können sich schon nach zehn Minuten in der prallen Sonne einen schmerzhaften Sonnenbrand zuziehen. Die krebsrote Haut sieht nicht nur unschön aus, sondern kann ernsthafte Folgen haben. Jede Schädigung der Haut „merkt“ sich die Haut und könnte in späteren Jahren sogar zu Hautkrebs führen.

Deshalb ist es einerseits wichtig, sich vor Urlaubsbeginn schon ab und zu in die Sonne zu begeben, um die Haut auf die UV-Strahlung einzustellen. Andererseits ist eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor empfehlenswert. Am besten mindestens Lichtschutzfaktor 30, besser aber 50+ (gute Bewertungen hat Garnier Ambre Solaire *). Kinder und Babys können mit spezieller Sonnenmilch für empfindliche Haut * geschützt werden.

Strandtag-Mallorca-Bikini-Sonnenhut
Vor jedem Sonnenbad gilt: Gut eincremen!

Wichtig zu wissen ist, dass Sonnencreme nicht dauerhaft vor Sonnenbränden schützen kann. Sie verlängert nur die Eigenschutzzeit der Haut. Beträgt diese bei sehr heller Haut (Hauttyp 1) nur zehn Minuten, dann kann man sich mit LSF 30 (10 x 30) theoretisch bis zu 300 Minuten in der Sonne aufhalten.

Mit einrechnen sollte man auch die Zeit, die man abseits des Strandes in der Sonne verbringt. Zum Beispiel Autofahrten bei runtergelassenem Fenster oder Stadtbummel.

Beachten sollte man zudem, sich die Sonnencreme gleich zu Hause bei Amazon oder im DM zu kaufen. Im Süden wird gerne die „Not“ der Urlauber ausgenutzt und bei den Preisen kräftig hingelangt. 10 Euro und mehr für eine Tube sind da keine Seltenheit.

Sonnenschirm und Kopfbedeckung

Eine Sonnencreme ist kein Allheilmittel. Wichtig ist es, für zusätzlichen Sonnenschutz zu sorgen. Die Hilfsmittel dazu sind simpel, aber effektiv.

Sonnenschirme * gibt es bereits für kleines Geld im Onlinehandel oder vor Ort in „Ramschläden“. Auf Mallorca gibt es an jeder Ecke Shops, in denen es allerlei Klimbim und eben auch Schirme gibt. Diese werden einfach im Sand eingebuddelt und bieten in der Regel einen rudimentären Schutz vor der Sonneneinstrahlung.

Dass diese für das Geld einen UV-Schutz beinhalten *, darf man allerdings getrost bezweifeln. Deshalb vor dem Kauf gut informieren oder – wenn man die Möglichkeit dazu hat – einen hochwertigen Schirm von zu Hause mitnehmen.

Tipp: Es gibt spezielle Schirmhalter, mit denen der Schirm eine stabilere Basis hat. Zum Beispiel die Bodenhülse ProFix * oder den Strandschirmständer Solboy *.

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Sonnenschirm und Luftmatratze gehören zur Standardausrüstung für einen Strandtag

Wahrscheinlich passen aber weder die ganze Familie noch alle eigenen Körperteile drunter. Daher bitte weitere Schutzmaßnahmen in Betracht ziehen.

Hilfreich ist eine Kopfbedeckung insbesondere für Menschen mit weniger Haupthaar, zum Beispiel von Haarausfall betroffene Männer. Durch das lichte Haupthaar trifft die Sonne auf die Kopfhaut und kann schnell einen Sonnenbrand verursachen. Ein einfaches Basecap * oder ein Sonnenhut * schützt nicht nur die Kopfhaut, sondern auch Teile des Gesichtes vor der Sonne.

Kinder sollte man sowieso nie ohne Kopfbedeckung spielen lassen. Hier gilt das bekannte Sprichwort: Lieber man hat, als man hätte.

Genauso wichtig ist eine Sonnenbrille *. Das Aussehen spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Am wichtigsten ist, dass die Gläser über einen guten UV-Filter verfügen. Oft finden sich auf Sonnenbrillen die Bezeichnungen „UV400“ oder „100 Prozent UV-Schutz“ *, die einen Hinweis darauf geben können. Idealerweise sollten die Gläser entspiegelt sein, um reflektierten UV-Strahlen zu entgehen.

Strandmuschel / Wurfzelt

Strandmuscheln eignen sich hervorragend als Schutz vor der brennenden Sonne sowie vor zu viel Wind. So geschützt kann auch das Mittagsschläfchen im wohlverdienten Strandurlaub mal ein paar Minuten länger dauern. Positiver Nebeneffekt: Neugierige Blicke auf Rucksäcke oder Taschen werden abgeblockt.

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Oft quetschen sich mehrere Menschen unter einen winzigen Schirm wie hier an der Cala Llombards

Es gibt sie entweder traditionell mit Stangen und Heringen oder als Wurfzelte, die sich ohne viel Zutun eigenständig aufstellen. Ganz neu sind Strandmuscheln mit „Quick-Up“-System *, die sich wie ein Regenschirm aufspannen und entsprechend leicht wieder abbauen lassen.

Das genaue Studieren der Produktbeschreibungen ist empfehlenswert, denn viele Strandzelte * verfügen über einen gewissen UV-Schutz, z.B. UV50 oder UV80.

Das Auftragen von Sonnencreme sollte allerdings trotzdem nicht vernachlässigt werden.

Ausreichend Wasser

Eigentlich sollte das jedem klar sein, aber wir wollen es vorsichtshalber mit erwähnen. Ein Vorrat an Wasser ist das A und O für jeden Strandbesuch und gehört definitiv mit in unsere Top 10 der Dinge, die unbedingt mit an den Strand mitgenommen werden sollten.

30°C im Schatten und noch deutlich mehr in der Sonne sind eine echte Herausforderung für den Körper. Er muss kontinuierlich versuchen, die Haut mittels Schweißproduktion abzukühlen. Dadurch ist er auf einen optimalen Flüssigkeitsvorrat angewiesen.

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu etwa 50% aus Wasser, deshalb muss regelmäßig nachgeschüttet werden. Wie viel man am Tag trinken soll, ist je nach Person und Situation unterschiedlich. An normalen Tagen sollten es schon ca. 1,5-2 Liter sein. Bei großer Hitze kann der Bedarf jedoch stark ansteigen.

Durch ein Nickerchen am Strand oder das ausgiebige Planschen im Mittelmeer schafft man das natürlich nicht immer. Doch ein bewussterer Umgang mit dem eigenen Wasserhaushalt, kann weder auf Mallorca noch daheim in Deutschland schaden.

Also je nach Dauer des Aufenthaltes entsprechend viele Wasserflaschen in die Strandtasche packen.

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Wassermelone mit Blick aufs Meer futtern – es gibt doch nichts Schöneres!

Kühltasche für Essen und Getränke

Leicht verderbliche Snacks wie belegte Brötchen oder Obstsalate sollten im Idealfall bei großer Hitze nicht einfach in der normalen Strandtasche gelagert werden.

Stattdessen ist es angebracht, auf eine Kühltasche * zu setzen. Diese sind im Inneren mit einer isolierenden Aluschicht versehen und sorgen dafür, dass keine Kälte entweichen und keine Wärme eindringen kann.

Wenn die Möglichkeit besteht, werden sie Bestenfalls mit entsprechenden Kühlakkus aus dem Frost kombiniert.

Alternativ gibt es auch Kühl-Rucksäcke *, die sich beispielsweise für Wanderungen anbieten.

Strandtücher als Unterlage

Selbstverständlich sollte man nicht ohne ein oder mehrere Strandtücher * ans Meer gehen. Das ist je nach Beschaffenheit des Untergrundes die angenehmere Alternative zu Sand, Kies oder erhitzten Felsen. Auch schützen sie vor den Hinterlassenschaften (z.B. Zigarettenstummel) anderer Besucher.

Der Vorteil von mehreren Handtüchern ist, dass es keinen Streit gibt. Jeder hat sein eigenes und kann sich hinlegen, wie er es gerade möchte.

Alternativ gibt es auch ganz große Stranddecken *, auf denen eine kleine Familie Platz findet.

Ein Kopfkissen für den Strandtag

Mit Kopfkissen ist kein herkömmliches Kissen gemeint, wie wir sie in unseren Betten liegen haben.

Kissen für den Strand * sind in der Regel sehr kompakt und mit wenigen Atemzügen aufblasbar. Im Rucksack oder der Tasche nehmen sie zusammengerollt nur wenig Platz weg.

Dafür steigern sie den Komfort auf dem Handtuch enorm, wenn man einfach nur in Ruhe vor sich hindösen oder etwas lesen will. Anschaffungspreise von um die 10 Euro sind ja auch nicht die Welt.

E-Book, Zeitung oder Buch

Langeweile während eines Tages am Strand eigentlich nicht aufkommen,

denn es gibt so viel zu tun! Wenn man nicht gerade durchs Wasser schnorchelt oder mit den Kleinen Sandburgen baut, dann gibt es kaum was Schöneres, als ein Buch in die Hand zu nehmen.

Deswegen ist hier der nächste Tipp für den perfekten Strandtrag – nehmt ein E-Book/E-Reader mit. Unser Amazon Kindle * (wasserfest ist das Kindle Oasis *) hat uns am Strand schon treue Dienste geleistet.

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E-Reader sind perfekt geeignet für den Strand, sollten aber anschließend von eventuellen Sandkörnern befreit werden

Der Vorteil gegenüber einem traditionellen Buch ist, dass ein E-Book weniger Gewicht bedeutet und es weniger Platz wegnimmt. Obendrein können darauf mit einem Schlag hunderte Bücher gespeichert werden. Ein Garant dafür, dass der Lesestoff niemals ausgeht.

Als Alternative bewährt haben sich Billig-Zeitschriften für 50 Cent – 1 Euro, allerdings hauptsächlich wegen der darin enthaltenen Kreuzworträtsel. Auch den „Spiegel“ nehmen wir gerne mit, der meistens erst nach dem Urlaub komplett ausgelesen ist. Diesen gibt es übrigens auch in der Kindle-Edition *.

Mit einer Luftmatratze Kapitän übers eigene „Schiff“ werden

Ohne Luftmatratze * geht es für uns definitiv nicht an den Strand. Sie erfüllt nämlich gleich mehrere Funktionen.

Erstens ist sie natürlich dazu da, übers Meer zu schippern. Es hat etwas Entspannendes, sich immer weiter vom Strand mit seinem Gewimmel und den vielen Stimmen zu entfernen und nur noch dem Meeresrauschen zu lauschen.

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Luftmatratzen oder Schwimmringe sind praktische Begleiter fürs Bad im Mittelmeer

Zweitens bietet sie eine gewisse „Sicherheit“, wenn man beim Planschen mal einen Krampf oder Kreislaufprobleme bekommen sollte.

Drittens kann man sie am Strand als „Liegecouch“ umfunktionieren. Mehr Komfort geht echt nicht beim Sonnenbad.

Unterwasserkamera / Actionkamera für die besonderen Momente

Die teure Systemkamera oder Digitalkamera mit an den Strand zu nehmen, ist ein absolutes No-Go. Viel zu groß ist die Gefahr, dass sie versandet, Salzwasser abbekommt oder gar geklaut wird.

Abhilfe schaffen hier Unterwasserkameras oder Actionkameras *. Sie sind in der Regel gegen äußere Einflüsse wie Wasser und Sand geschützt.

Damit lassens ich dann auch Bilder und Videos aufnehmen, bei denen herkömmliche Kameras an ihre Grenzen stoßen. Bilder von vorbeiziehenden Fischschwärmen, ein Panoramabild vom Strand oder Selfies auf der Luftmatratze – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Nach dem Bad im Meer ist es sehr wichtig, die Actionkamera gründlich mit klarem Wasser abzuspülen. Denn das Salzwasser greift das Material und die Dichtungen an. Folglich würde die Kamera * nach ein paar Urlauben nicht mehr hundertprozentig ihre Funktion erfüllen können.

Zu diesem Zweck bewährt haben sich die Duschen, die es an zahlreichen Stränden auf Mallorca gibt, beispielsweise an der Playa de Can Picafort.

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Eine Unterwasserkamera ist nicht nur für Meer und Pool gut, sondern auch für verregnete Tage

Wenn ihr noch mehr Tipps für einen perfekten Strandtrag habt, dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

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