Cala Petita: Hier ist der Name Programm!

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Wie oft waren wir eigentlich schon auf Mallorca? Irgendwann hört man einfach auf zu zählen. 20 Mal waren es bestimmt schon und auch, wenn man schon so oft auf der Insel war, gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken.

Jeden Urlaub nehmen wir uns vor, ein paar neue Orte zu erkunden und in diesem Jahr gehörte die Cala Petita dazu. Und diese Bucht trägt ihren Namen nicht ohne Grund, denn sie ist wirklich sehr klein.

Die von Felsen gesäumte Bucht liegt an der Ostküste der Insel zwischen den Orten Porto Cristo und S’Illot – Cala Morlanda und der Weg dorthin ist ein wenig beschwerlich, lohnt sich aber. Ungefähr 20 Meter lang und 30 Meter breit ist der Strand, der aus Geröll (Badeschuhe Anzeige nicht vergessen!), vermischt mit Sand, besteht.

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Fahrt mit dem Auto bis zum Ortsrand von Porto Cristo zur Avinguda de Cala Petita. An der Ecke Carrer del Llaüt könnt ihr euren Wagen parken, euch die Badesachen schnappen und zu Fuß auf den ungefähr 900 Meter langen Weg machen.

Auf einem schmalen Pfad entlang der Grenze eines nordwestlich liegenden Landgutes geht es in Richtung Cala Petita. Nachdem ihr an zwei gemauerten Pfeilern entlangkommt, die früher ein Tor bildeten, seht ihr auf der rechten Seite einen Weg, der euch zur Bucht führt.

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Obwohl wir im Mai da waren, war recht viel los, wenn man bedenkt, wie klein die Bucht ist. Leider hatten wir kein großes Glück mit der Sauberkeit, da der Strand voller getrockneter Algen war (Mit Badeschuhen Anzeige an den Füßen ja zum Glück kein Problem). Das Wasser und die Umgebung waren jedoch wunderschön, sodass wir unseren Ausflug sehr genossen haben.

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