Wie macht man 360°-Fotos mit dem Handy?

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Als wir in diesem Jahr auf Mallorca waren, haben wir eine neue Art Foto für uns entdeckt: 360°-Fotos. Bei denen kann man seine Umgebung komplett aufnehmen und jedes Detail um einen herum speichern. Setzt man sich später eine VR Brille Anzeige (Virtual Reality) auf, hat man das Gefühl, wirklich dort zu sein. Doch auch ohne Technik ist dieser Rund-um-Blick eine schöne Erinnerung an den Urlaub.

Brauchen tut man für diese Art von Bildern gar nicht viel – ein Smartphone reicht schon! Und es ist auch kein Hexenwerk sie zu machen, sodass wir euch unsere Methode verraten wollen. Wenn ihr später selbst einmal 360°-Fotos auf Mallorca macht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr sie auf unserer Facebookseite teilen würdet!

Hier ein paar Beispiele, die jedoch nur funktionieren, wenn ihr die Bilder anklickt und direkt auf Facebook anschaut.

Zuerst einmal braucht ihr das Programm Google Street View (Android / iOS), das ihr später auch offline verwenden könnt, um die Bilder zu machen. Dabei werden dann gleich die Geodaten gespeichert, da das Programm will, dass die Bilder zu Google kommen. Das müsst ihr jedoch nicht machen.

Öffnet das Programm und geht auf den Button unten rechts mit der Kamera. Es öffnet sich ein neues Menü und ihr drückt noch einmal auf den Button. Schon seid ihr in dem Menu, in dem ihr die 360°-Bilder machen könnt. Dafür müsste ihr den weißen Kreis nur über den gelben halten und schon ist das erste Bild geschossen.

360-Grad-Fotos-Anleitung-1

So macht ihr weiter, bis eure komplette Umgebung fotografiert wurde. Jeder hat da seine eigene Taktik, ich persönlich drehe mich dafür am liebsten im Kreis, dann nehme ich mir die nächste Ebene vor und drehe mich noch einmal im Kreis, bis alles fertig ist.

Auf den ersten Blick sieht es vielleicht so aus, als ob das Ergebnis gar nichts werden kann, doch macht euch keine Gedanken, das Programm kriegt das schon hin.

360-Grad-Fotos-Anleitung-2

Am besten ist es, wenn ihr eure Position beibehaltet, um auch immer den richtigen Blickwinkel zu haben. Objekte, die sich bewegen, werden teilweise abgeschnitten, sodass man auch mal nur ein Bein auf dem Bild haben kann. Wenn ihr merkt, dass gerade jemand an euch vorbeilaufen will, könnt ihr auch kurz stoppen, ihn vorbeilassen und dann einfach weitermachen, um einzelne Körperteile auf dem Bild zu vermeiden 😉

Wenn ihr alles fotografiert habt, bekommt ihr ein Zeichen. Drückt auf das Häkchen und schon wird das Bild zusammengestellt. Gespeichert werden die Bilder in einem Extraordner. Dort sehen sie erst einmal komisch aus, doch sobald ihr sie auf Facebook (oder wo auch immer ihr sie haben wollt) hochgeladen habt, macht die Plattform daraus ein 360°-Bild.

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